Queen of Katwe

Drama/Biographie, USA 2016, 124 min

Große Träume, große Bilder, große Hoffnungen - das alles vereint in einem Film über ein junges Mädchen in Uganda - und am Ende ist Phiona Mutesi (Madina Nalwanga) vor allem eins: Eine große Heldin. Die Geschichte startet als Phiona zehn Jahre alt ist. Das Leben im Slum Katwe in Kampala ist hart, doch die Mutter Harriet (Lupita Nyong’o) gibt alles, um ihre Familie durchzubringen. Da entdeckt das Mädchen ihre Liebe zum Schachspielen - der ehemalige Fußballer und heutige Missionar Robert Katende (David Oyelowo) bringt es ihr bei. Schnell stellt sich heraus, dass Phiona ein großes Talent besitzt und so spielt sie - einen Erfolg nach dem anderen einheimsend - mit einer enormen Leidenschaft, der sie von einer Karriere als weltbeste Schachspielerin träumen lässt. Doch dafür muss sie sich von ihrer Familie lossagen. Kein einfaches Unterfangen für ein junges Mädel.
Der Film unter der Regie von Mira Nair (»New York, I love you«) basiert tatsächlich auf einer wahren Begebenheit. In Deutschland erschien das Buch unter dem Titel »Das Schachmädchen - Der erstaunliche Weg der Phiona Mutesi«. Die starke, kämpferische Geschichte um das junge Mädchen ist daher die perfekte Art, um einen Kinoabend mit Freundinnen, Töchtern und Müttern zu verbringen - und damit meine ich auch die Männer unter euch.
juko