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Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Dokumentation, Großbritannien 2014, 94 min

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas „Besserem“. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch „König der Yogis“ genannt.
Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.
Das preisgekrönte Filmporträt »Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit« erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll „Mutter des Buddhismus“ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.
ak

www.hannahthefilm.com/de/

Buch: Marta György Kessler, Adam Penny

Regie: Marta György Kessler, Adam Penny

Kamera: Guy Nisbett

Musik: Tom Hickox, Chris Hill

Produktion: Connected Pictures, Adam Penny, Marta György Kessler

Bundesstart: 18.01.2018

Start in Dresden: 18.01.2018

FSK: ab 12 Jahren