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Maquia - Eine unsterbliche Liebesgeschichte

Animation/Drama, Japan 2018, 115 min

Mit »Maquia« kommt ein wunderschön gezeichneter japanischer Aimefilm in die Kinos. Dazu eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte einer Mutter zu einem fremden Kind. Ein Epos um Liebe, Freundschaft, Sterblichkeit und Verlust. Für das Ende besser Taschentücher bereithalten.
Maquia, ein Waisenmädchen, lebt im fiktiven Lande Iorph ein Leben in Ruhe und Frieden und im Einklang mit der Natur. Eine harmonische Gemeinschaft. Und die Menschen sind mit langanhaltender Gesundheit und Jugend gesegnet. Seit Jahrhunderten leben sie schon so. Die Ereignisse eines jeden Tages werden sorgfältig in ein geheimnisvolles Tuch gewebt, dem Hibiol.
Doch das idyllische Leben wird jäh unterbrochen, als eine Armee aus Message gewaltsam in die Stadt eindringt. Sie wollen sich des langlebigen Blutes der Menschen in Iorph bemächtigen. Das Chaos bricht aus und voller Verzweiflung ergreift Maquia die Flucht. Sie streift durch die Wälder und ist ganz auf sich allein gestellt. Da entdeckt sie ein verwaistes Baby. Einen Jungen. Maquia nennt ihn Erdal. Sie beschließt, ihn zu sich zu nehmen und wie ihr eines Kind großzuziehen.
So wie Erdal ist auch Maquia ein Waisenkind. Nur Erdal ist ein irdisches Geschöpf. Für beide beginnt damit eine Reise zur Vergänglichkeit, Sehnsucht und der unbegrenzten Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Kind.
Mari Okada ist bekannt als Drehbuchautorin zahlreicher Animeserien und -filme, z. B. »The Athen of the Heart« und »AnoHana «und gilt als einer der kreativsten Köpfe. Für »AnoHana« erhielt sie 2011 bereits den 16. Animation Kobe Award. Mit »Maquia« - eine unsterbliche Liebesgeschichte gibt sie ihr Regiedebüt.
BSC