Ink of Yam

Dokumentation, Deutschland 2017, 78 min

Ein Knall. Stille. Sirenen. Fensterscheiben wackeln, doch die Nadel sticht weiter Tinte unter die Haut.   Poko und Daniel, zwei russischstämmige Tätowierer, führen eines von Jerusalems ältesten Tattoo-Studios. Jeder ist willkommen, gleichgültig welcher Herkunft oder Religion. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden, Christen, Moslems und Atheisten eine Katharsis, öffnen ihre Herzen, offenbaren ihre ganz persönliche Geschichte und zeigen dabei, was sie mit Jerusalem verbindet. So setzt sich Satz für Satz und Bild für Bild ein Mosaik dieser einmaligen und konfliktreichen Stadt zusammen.

www.inkofyam.com

Regie: Tom Fröhlich

Kamera: Christoph Bockisch

Musik: Adrian Portia

Produktion: Tom Fröhlich

Bundesstart: 09.05.2019

Start in Dresden: 09.05.2019

FSK: ab 6 Jahren