Happy Feet 2

Trickfilm/Komödie, Australien 2011, 99 min

Hei, lieber Kinokalender, alles Gute zu unserem Jubiläum! Ja, es ist korrekt, vor so ziemlich genau fünf Jahren hatte ich das erste Mal einen Artikel für euch geschrieben. Wie die Zeit vergeht, eieiei. Und was war der Artikel, der mich bei euch starten lies? Richtig, »Happy Feet«! Und wie mein Gespür mit dem Film richtig lag. Nicht nur war er wirklich toll, nein, er wurde sogar mit einem OSCAR gekrönt. Kein Wunder, dass jemand mit so hellseherischen Fähigkeiten gern länger gesehen ist. Nun denn, mein persönlicher Eröffnungsfilm geht (in 3D) in die zweite Runde. Man erinnere sich kurz an Mumble, den Helden des Stepptanzes und Hauptprotagonist des ersten Teils. Dieser ist mittlerweile selber Vater. Doch sein Sohn Erik hat das selbe Problem wie dazumal Mumble. Erik ist in dem, worin der Rest der Pinguine fantastisch ist, furchtbar. Er, Sohn des größten Stepptänzers überhaupt, kann und will nicht tanzen. Diagnose: Choreophobie. Voller Frustration flieht Erik aus der heimischen Pinguinkolonie. Dort trifft er auf Sven, den Großen, dieser hat eine Fähigkeit, welche allen anderen Pinguinen verwehrt scheint - er kann fliegen. Nach so einer inspirierenden Begegnung wieder Zugang zu seinem Sohn zu finden, ist für Mumble nicht grade die einfachste Herausforderung. Und als wäre dies nicht schon genug, gerät ihre gesamte Welt aus unerfindlichen Gründen ins Taumeln.
Julio Espin

Buch: George Miller

Regie: George Miller

Musik: John Powell

Produktion: Animal Logic, Kennedy Miller Prod., Village Roadshow Pictures, George Miller

Bundesstart: 01.12.2011

Start in Dresden: 01.12.2011

FSK: o.A.