STEFANIE SARGNAGEL

Die Bachmann-Publikumspreisträgerin liest aus ihrem brandneuen, im Juli 2017 erscheinenden Buch „Statusmeldungen“.

Sonderveranstaltung

Die Bachmann-Publikumspreisträgerin liest aus ihrem brandneuen, im Juli 2017 erscheinenden Buch „Statusmeldungen“.

„Die wichtigste österreichische Autorin des 21. Jahrhunderts“ (VICE) veröffentlicht nach dem gehypten Erstling „Binge Living“ und dem Bestseller-Folgewerk „Fitness“ im Sommer '17 „Statusmeldungen“. Stefanie Sargnagel schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, über Aussichtslosigkeit und Depression. Sie sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein – manchmal tragisch, oft einfach zum Brüllen komisch.

Stefanie Sargnagel hat als erste deutschsprachige Autorin im Internet eine Form für sich gefunden, die als Literatur funktioniert und ein großes Publikum erreicht. Sie schreibt radikal subjektiv – über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, Depression, Faulheit, rechtsradikale Bösartigkeit. Sie gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen. Sie mischt den Literaturbetrieb auf und legt sich – nicht nur als Mitbegründerin der feministischen Burschenschaft Hysteria – mit der rechtspopulistischen FPÖ an. Stefanie Sargnagels neues Buch «Statusmeldungen» sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein. 

Über Stefanie Sargnagel und ihre «Statusmeldungen»

Der Spiegel: «Angriffslustig und weise zugleich … man geht auf wundersame Weise gestärkt aus der Lektüre hervor. (…) Es ist diese gelungene Melange aus Innenansicht und Außen-Radau, derentwegen dieses Buch als Literatur funktioniert.»

Rolling Stone: «Mit Witz und Melancholie trifft sie den Blues einer ganzen Generation von Schatzsuchern und Träumern, von Jobvagabunden und Freigeistern.»

Die Welt: «Stefanie Sargnagel ist das Lieblingsziel wütender weißer Männer.» 

F.A.Z.: «Die kurze Form, die Skizze, scheinbar aus dem Moment heraus formuliert und dabei doch kunstvoll arrangiert, ist die Ausdrucksform, die sie virtuos beherrscht. (…) Zusammengenommen lassen sich die einzelnen Einträge als Künstlerroman lesen, der zwar keinen Plot hat, dafür jedoch ein Leben erzählt.»

Der Tagesspiegel: «Ob ihre Texte nun Literatur, Satire oder Journalismus sind, ist letztlich unerheblich. Sie sind alles zusammen; aber vor allem sind sie genuine Internet-Texte, die zeigen, dass die sozialen Medien ihre eigenen Formen und Stars hervorbringen.»