Finding Emily
Sicherlich kennt ihr diese Situation auch: Ihr seid auf einer Party und trefft jemanden, mit dem ihr eine richtig gute Zeit habt. Natürlich möchtet ihr dann den Kontakt aufrecht erhalten. Doch dann passiert das Schlimmste, was passieren kann: Die Nummer, die euch gegeben wurde, ist nicht korrekt! So geht es dem jungen Musiker Owen (Spike Fearn) nach einer kurzen aber intensiven Begegnung mit der Liebe seines Lebens - zumindest glaubt er das. Leider kommen seine Nachrichten einfach nicht an und schnell wird klar, die Telefonnummer ist nicht korrekt. Er fällt in ein tiefes Gefühlschaos, wie soll er seine Traumfrau Emily jemals wiederfinden? Die ehrgeizige Psychologiestudentin Sami (Angourie Rice) sucht nach einem perfekten Versuchsobjekt für ihr Projekt. Da kommt ihr Owens Problem gerade recht. Sie verspricht ihm zu helfen und mit ihm zusammen den ganzen Campus nach Emily abzusuchen. Neben einem Faux Pas beim eMailen an alle Emilys der Universität und allerhand Missverständnissen müssen die beiden Suchenden auch irgendwann feststellen, dass es vielleicht gar nicht mehr nur um das Finden von Emily geht.
Regisseurin Alicia MacDonald gibt mit »Finding Emily« ihr Spielfilmdebüt. Vorher hatte sie Episoden in den Serien »Too Much« und »The Outlaws« inszeniert. Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons, die bekannt ist für humorvolle und lebensnahe Geschichten über junge Erwachsene.
Anne
Buch: Rachel Hirons
Regie: Alicia MacDonald
Darsteller: Angourie Rice, Spike Fearn
Kamera: Sim Bala
Musik: Morgan Kibby
Bundesstart: 28.05.2026
Start in Dresden: 28.05.2026
FSK: ab 6 Jahren