7. April 2017

Teufels Tochter und Schmetterlinge im Bauch

Drehstart für den neuen Film von Marco Petry
Teufels Tochter und Schmetterlinge im Bauch

Am 6. April 2017 fiel in Ahaus die erste Klappe zu Marco Petrys Jugendkomödie »Meine teuflisch gute Freundin« nach dem Roman „How to be really bad“ von Erfolgsautorin Hortense Ullrich. 


Im Mittelpunkt dieser turbulenten Geschichte steht die Tochter des Teufels, Lilith, die ihr eintöniges Leben in der Hölle satt hat und einen Pakt mit ihrem Vater schließt. Sie darf auf die Erde unter der Bedingung, aus der braven Greta die bösesten Eigenschaften heraus zu kitzeln. Lilith gibt ihr Bestes und stellt damit nicht nur das Leben von Greta und ihrer Familie auf den Kopf!


Für dieses teuflische Vergnügen versammelt der Regisseur einen hochkarätigen Cast: die beiden aufstrebenden Talente Emma Bading als die Tochter des Teufels Lilith und Janina Fautz als Greta sowie Ludwig Simon als Liliths Schwarm Samuel, Samuel Finzi als Teufel, Emilio Sakraya als Carlo, Alwara Höfels und Oliver Korittke als Eltern von Greta. Mit Johann von Bülow und Axel Stein ist der Film bis in die Nebenrollen prominent besetzt. 


Die Dreharbeiten finden noch bis Ende Mai in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen statt. »Meine teuflisch gute Freundin« startet 2018 in den deutschen Kinos. Das Drehbuch schrieben Marco Petry und Hortense Ullrich.


Auf dem Foto sind zu sehen v.l.n.r.: Theo Trebs (Rolle Eddie), Ludwig Simon (kniend, Rolle Samuel), Marco Petry (Regie), Emma Bading (Rolle Lilith, Teufelstochter), Stephan Schuh (D.o.P.), Sonja Ewers (Ko-Produzentin Senator Film Köln), Solveig Fina (Produzentin Tempest Film), © Wild Bunch Germany.


Zum Inhalt:
Lilith (Emma Bading), die 14jährige Tochter des Teufels und wohnhaft in der Hölle, langweilt sich furchtbar zwischen all den erwachsenen Mitarbeitern ihres strengen Vaters (Samuel Finzi), der sie permanent maßregelt. Denn irgendwie ist Lilith auch nur ein Teenager, der Spaß haben und die Welt erkunden will. Deshalb schließt sie mit ihrem Papa einen teuflischen Pakt: eine Woche hat sie Zeit, um auf der Erde einen guten Menschen zum Bösen zu bekehren. Schafft sie es, darf sie dort bleiben und weiter ihr Unwesen treiben. Gelingt es ihr nicht, droht ihr ein sterbenslangweiliger Job in der höllischen Buchhaltung - und zwar für immer. Vater und Tochter schlagen ein, der Deal steht.


Auf Erden lernt Lilith ihre Zielperson kennen: Greta Birnstein (Janina Fautz), die Tochter ihrer Gastfamilie, die genauso alt ist wie sie, bloß etwas … anders. Mit geballter Kaltblütigkeit versucht Lilith, Greta zum Dunklen zu verführen und stellt mit jedem Versuch erneut fest, dass dieses seltsame Mädchen kein Fünkchen Boshaftigkeit in sich trägt.


Und noch ein weiteres Problem wartet in der Schule auf die Teufelin. Hier trifft sie auf ihren Mitschüler Samuel (Ludwig Simon) und plötzlich flattern diese lästigen Schmetterlinge durch ihren Bauch, mit denen sie nichts zu tun haben will. Denn eins ist klar: wenn Lilith nach einer Woche keine Resultate liefern kann - und noch schlimmer: sich verliebt - ist sie geliefert und ihr Vater lässt sie für immer in der Hölle schmoren!